Welttag der indigenen Völker

Mama Tierra lanciert Crowdfunding-Kampagne zugunsten von indigenen Frauen

Am Welttag der indigenen Völker präsentiert der Verein Mama Tierra seine Crowdfunding-Kampagne auf 100days.net. Das Ziel der Non-Profit Organisation ist es, den indigenen Wayuu-Frauen im Norden Kolumbiens Zugang zu Solarenergie zu verschaffen. Laut der UNO gehören indigene Völker zu den am meisten benachteiligten und verletzlichen Gruppen von Menschen in der Welt. Dem wirkt Mama Tierra mit seiner Mission und der „Licht ins Dunkel bringen“-Kampagne tatkräftig entgegen.

Durch die Kampagne sollen mindestens 100 Haushalte mit Solarlampen und Panels versorgt werden. Die Lampen sind die beste Unterstützung für die Frauen, die ohne Stromversorgung leben. Viele von ihnen sind Mütter oder umsorgen ältere Verwandte. Eine Lampe ist dabei eine grosse Stütze, da die Frauen ihre Umgebung während der Nacht besser wahrnehmen können.

Weltweit gibt es schätzungsweise 370 Millionen Indigene. Obwohl sie weniger als 5 Prozent der Weltbevölkerung ausmachen, zählen sie zu den 15 Prozent der ärmsten Schichten. Ihre kulturelle Vielfalt ist gross. Zusammen sprechen Indigene eine überwältigende Mehrheit der weltweit geschätzten 7 000 Sprachen und repräsentieren 5 000 verschiedene Kulturen. Mama Tierra fördert die materielle Kultur der Wayuu-Indigenen und löst damit ihre Hungersnot. Die NPO ermöglicht indigenen Frauen Zugang zum Weltmarkt. Zum Beispiel hat der Verein indigene Taschen in Asien als Luxusprodukt positioniert. Damit bietet Mama Tierra den Frauen ein stabiles Einkommen. Prominente wie Nina Burri, Karen Fleischmann und Mahara McKay unterstützen Mama Tierra als Botschafterinnen.

Die Idee des Crowdfundings oder Schwarmfinanzierung ist es, dass heute am Welttag der indigenen Völker jeder sich mit 15 CHF am Projekt beteiligt und somit die Kampagne schnellst möglichst finanziert werden kann.

Für grössere Spenden bietet Mama Tierra tolle Gegenleistungen wie: Freundschaftsarmbänder, Hängematten und Kissenbezüge die die Entstehung der Welt laut den indigenen schildern.
Zusammen bringen wir Licht ins Dunkel!

Über den Verein Mama Tierra

Mama Tierra ist eine Schweizer Non-Profit-Organisation, die indigene Völker aus der Karibik in ihrem Streben nach Selbstbestimmung, Menschenrechten und Umweltschutz unterstützt.

Im Fokus stehen Frauen, weil sie den Unterhalt der Familie sichern, die Kinder erziehen und für die Erhaltung der Natur sorgen. Die Frau ist das stärkste Bindeglied in der indigenen Gesellschaft, was besonders auf die Wayuu-Indigenen aufgrund ihrer matrilinearen Verwandtschaftsstruktur zutrifft. Das bedeutet, dass die Mutterlinie ausschlaggebend ist  für ihre soziale Organisation.

Karen Fleischmann Botschafterin für Ethno-Couture

Das Schweizer Model und Aktivistin für nachhaltige Mode Karen Fleischmann unterstützt die Non-Profit Organisation Mama Tierra. Durch den Einsatz von Karen Fleischmann als Botschafterin sollen die von der NPO begünstigten indigenen Frauen mehr Sichtbarkeit erhalten. „Botschafterin für Mama Tierra zu sein bedeutet für mich Hoffnung zu schenken. Faire und umweltfreundliche Arbeitsumstände sollten weltweit ermöglicht werden. Mama Tierra ist hierfür ein wunderbares Vorbild“, sagt Karen.

Die Taschen und Hüte der karibischen Wayuu-KunsthandwerkerInnen, zwischen Venezuela und Kolumbien, sind weltweit ein Hit. Die New York Times hat die Wayuu-Tasche als Kultobjekt gekürt. Stars wie Cara Delevingne, Shakira und Schweizer VIPs wie Nina Burri und Mahara McKay tragen die Wayuu-Totems. Die Designs verführen mit Mystik und spiegeln Elemente von Mutter Natur und der Wayuu Kosmologie wider. Zudem schildern sie Offenbarungen in Träumen. Die Qualität des Kunsthandwerks ist ein Zeichen von Geschick, Intelligenz, Können und Lernfähigkeit.

Die trendigen Hüte werden aus der Iraka Palme geflochten und benötigen bis zu acht Stunden, um fertig gestellt zu werden. Dabei verwenden die Wayuu eine Diagonalflechttechnik, die jeden Hut zu einem Einzelstück macht. Liebevolle Details wie Pompons verwandeln die traditionellen Hüte in lässige Fashion-Accessoires.

Die Indigenen in La Guajira, im Norden von Südamerika zwischen Kolumbien und Venezuela, führen kein idyllisches Leben, wie es oft romantisiert wird, sondern kämpfen um ihre Existenz. Laut dem kolumbianischen Amt für Statistik lebt über 80% der indigenen Bevölkerung in extremer Armut. „Es ist wichtig, den Indigenen nachhaltige Jobalternativen zu bieten, um die Menschen nicht in kriminelle und gefährliche Tätigkeiten – wie zum Beispiel der Benzinschmuggel aus Venezuela nach Kolumbien – zu treiben. Dadurch müssen die Indigenen ihr Leben nicht aufs Spiel setzen und können gleichzeitig ihre materielle Kultur am Leben erhalten.“, sagt Dr. Phil. Rosa Enn, Vize-Präsidentin von Mama Tierra.

Giving Back

Die Einnahmen des Absatzes fliessen gänzlich in das Projekt, um somit die grösstmögliche Anzahl von Personen zu beschäftigen. Die Indigenen erhalten das Material im Voraus, damit sie nicht ihr eigenes Kapital investieren müssen und monatlich eine sichere Abnahmequelle haben. Ein grosser Vorteil für die Frauen ist es, dass sie die Kunsthandwerke von zu Hause aus herstellen, wo sie nach ihren Kindern und Nutztieren Ausschau halten können. Der Verein finanziert ausserdem Ernährungsprogramme, Spitalaufenthalte und sichert den Frauen medizinische Versorgung.

Jährlich besucht ein Mitglied von Mama Tierra die Indigenen und stellt sicher, dass die Hilfe eintrifft. Die Beschäftigung verändert zusätzlich Genderrollen, da nun die Frauen im Haushalt das Geld verdienen und sie in ihrer Handlungsmacht bestärkt werden.

Die Taschen von Mama Tierra sind auf www.mama-tierra.com erhältlich. Der online Shop wird aus Baden betrieben, von wo aus das Kunsthandwerk in alle Welt verschickt wird.

Das Fotoshooting mit Karen Fleischmann ist im Frauenbad Stadthausquai in Zürich entstanden. Die Fotografin Stefanie und Make-Up Artist Jana Jankularova haben mitgewirkt.

Über den Verein Mama Tierra

Mama Tierra ist eine Schweizer Non-Profit-Organisation, die indigene Völker aus der Karibik in ihrem Streben nach Selbstbestimmung, Menschenrechten und  Umweltschutz unterstützt.

Im Fokus stehen Frauen, weil sie den Unterhalt der Familie sichern, die Kinder erziehen und für die Erhaltung der Natur sorgen. Die Frau ist das stärkste Bindeglied in der indigenen Gesellschaft, was besonders auf die Wayuu-Indigenen aufgrund ihrer matrilinearen Verwandtschaftsstruktur zutrifft. Das bedeutet, dass die Mutterlinie ausschlaggebend ist für ihre soziale Organisation.

 

mama-tierra.org  und Shop: mama-tierra.com

Diseñadora copia diseño indigena?

Por Katherine Portmann – Esta primavera Isabel Marant lanzó en su colección “étoile” un atuendo prácticamente idéntico a la blusa lucida en el traje tradicional del pueblo Mixe en Santa María Tlahuitoltepec. En respuesta esta comunidad indígena alzó su voz contra la apropiación por Marant de su patrimonio cultural. Durante una rueda de prensa, las autoridades tradicionales de la comunidad de Santa María Tlahuitoltepec enfatizan que: “la blusa hace referencia a la biodiversidad de la Sierra de Oaxaca y por lo tanto materializa nuestra cosmovisión.” Los indigenas acusan a Isabel Marant de apropiarse de sus elementos culturales, privando a los indigenas mexicanos de su propiedad colectiva.
En la pagina Facebook de la diseñadora Isabel Marant, se manifiestan cantidades de personas recriminándole el plagio y la acusan de querer patentar los diseños de Tlahuitoltepec. En respuesta Marant aclara no haber iniciado ninguna proceso legal para patentar los diseños de la comunidad indígena. Según el portal de noticias Oxaca Quadratin el presidente municipal de esa localidad Mixe, Erasmo Hernández afirma desconocer la existencia de alguna demanda legal de parte del gobierno de Francia, que prohibe la producción y uso de los diseños de la comunidad de Tlahuitoltepec. Al parecer la disputa por el diseño del pueblo Mixe es entre la diseñadora Isabel Marant y la empresa Antik Batik, cual posee el patente del diseño Mixe y por ello demandó a dicha diseñadora por plagiarlo. Es decir la diseñadora se copio de un diseño ya plagiado por Antik Batik del pueblo mixe.

La comunidad de Santa María Tlahuitoltepec exige a la diseñadora Isabel Marant de detener la comercialización de su diseño tradicional, como también resarcir los daños ocasionados. De igual manera los indigenas invitan a Marant a visitar la zona y conocer las artesanas que elaboran la blusa, para descubrir así el valor cultural del Huipil de Tlahuitoltepec.

No solo los indigenas se han visto confrontados con plagio de multinacionales, aún peor es el caso de los artesanos en Australia por la empresa Deckers. Algunos años atrás esta empresa norteamericana inicio juicios legales contra los productores australianos de botines UGG, ya que Deckers había patentado esta categoría de zapatos como también invertido millones de dólares en su mercadeo. Los juicios fracasaron y en casi todos los países menos en Turquia, donde se les prohibe a los artesanos australianos de comercializar los zapatos que inventaron sus abuelos en los años 50. UGGS

From Wikipedia.org

Wikipedia.org

De igual forma se formaron disputas legales por propiedad intelectual sobre la denominación de arroz “Basmati” en India, por la comercialización de sustituto de azúcar llamado “Stevia” e incontables son los casos de biopirateria. También es conocido el plagio de la cultura Wayuu por empresas chinas, donde la compra de mil bolsos el precio unitario en alibaba.com se reduce a 2 dólares americanos. Pero menos conocido es el plagio por empresas de alta costura como Proenza Schouler, emulando en sus carteras hechas en serie el diseño o kanas tradicional Wayuu llamado según el estudio etnográfico de Mirja Wark “Marüliünaya”. En una entrevista con New York Times el diseñador Lazaro Hernandez afirma: “hemos estado queriendo crear un tejido para PS1, pero no habíamos encontrado nada que podriamos usar. Después este proyecto se apareció.” el diseñador de Proenza Schouler se refiere a la iniciativa de la editora de Vogue Lauren Santo Domingo, la cual acudió en el 2010 a 40 diseñadores para adaptar la mochila Wayuu a su propio estilo. 


Se ha hablado de Sophie Anderson, la cual comercializa mochilas colombianas sin mencionar artesanas Wayuu. No es conocido si Anderson retribuye justamente las artesanas. Aparte de su razón comercial, no es visible ningún interés social o cultural por los Wayuu. Tomando en cuenta que según UNICEF Colombia el indice de desnutrición infantil en la Guajira monta casi a un 30%, urgimos a la marca de mostrar responsabilidad corporativa. La mano de obra Wayuu es económica por la situación de pobreza de este grupo étnico. Según estadísticas oficiales del estado colombiano, mas del 80% de indigenas Wayuu en el corregimiento Uribia, sufren de pobreza. 

Pero no es solo Anderson, son muchos los comerciantes de mochilas y no son solo los alijunas, o sea los occidentales, quienes ejercen el rol de intermediario, al contrario la mayoría son indigenas.

Patentar la categoria Wayuu? En realidad ya existe un patente de categoría hecho por Artesanias de Colombia en la Union Europea en el año 2011. Pero sirve poco en China! Para lograr una protección de derecho intelectual, se necesita un bufete de abogados disputando los derechos de autor en todos los países del mundo, como también registrar cada diseño respectivamente.

Algún tiempo atrás sonó mi teléfono y una chica llamada Yosuzi Silvester exigía borrar una foto de su amiga modelo Poppy Delevigne luciendo su producto en nuestra cuenta Instagram. Claramente le habíamos atribuido los créditos, pero Yosuzi requería la eliminación e la foto, ya que ese diseño le pertenece. Yusuzi afirma haberlo creado y esta tramitando el patente de “su diseño” con un abogado en Colombia. Aunque la madre de Yosuzi es Wayuu, es correcto que su marca se apropie del patrimonio cultural de todos los indigenas Wayuu? 

So in love with my ace of base @yosuzi hat, that I thought it was time to celebrate with yet another froggle face 🐸💕🐸 Ein von Poppy Delevingne (@poppydelevingne) gepostetes Foto am

Las artesanas Wayuu siguen sin acceso directo al mercado nacional e internacional
Las comerciantes de artesanía en la Guajira venden el hilo dos veces el precio a las mujeres Wayuu, como también las agujas y tijeras necesarias para elaborar su artesanía. Al mismo tiempo ganan por revender la artesanía comprada con suficiente margen. Es decir, a la artesana el material para elaborar una mochila le cuesta el doble y reciben poca paga.
Parece haber una opinión despectiva sobre los comerciantes Alijuna y cierto romanticismo hacia los distribuidores Wayuu. No somos todos seres humanos? O tienen los comerciantes Wayuu valores éticos mas elevados, solamente por pertenecer al mismo grupo étnico? Ojalá entonces traspasen los comerciantes estos valores de justicia a los políticos Wayuu de La Guajira.

Perdida cultural
Una terrible consecuencia de perdida cultural es la aparición de la mochila de dos hilos o dos hebras. Según entrevistas con Eudoxia Iguaran en Nazareth, Colombia, las mujeres Wayuu le trasmiten virtudes como perfeccionismo y aplicación a las niñas durante el encierro. El encierro o blanqueo* es un rito de pasaje donde la niña se convierte en una mujer ideal, siendo recluida por su familia durante algún tiempo. Este aislamiento se inicia con la primera menstruación de la adolescente. Durante la reclusión, la adolecente aprende a tejer con un hilo, es la técnica mediante la cual los Wayuu impregnan perfeccionismo y atención al detalle. Virtudes que poco se encuentran en los criollos venezolanos por ejemplo.

El mercado empuja la cultura Wayuu a la mediocridad
El mercado de los bolsos Wayuu requiere un producto a bajo costo para generar suficiente demanda, por esto se deja de tejer con la mayor perfección posible y se genera un bolso mal hecho. Lo importante para la industria de la moda es que se venda en masas. Si una vez una una Mayajut, señorita Wayuu, aprendio que los bolsos los debe elaborar lo mejor posible, ahora el criterio es que los haga velozmente sin fijarse el la calidad. Me sorprendió que Patricia Velazquez, fundadora de la aldea infantil Wayuu Taya, comercialice los bolsos de dos hilos, o sea las mochilas mal hechas.

Mochilas de dos y una hebra

Porque las artesas Wayuu venden su arte tan barato?
Puesto que las artesanas Wayuu llevan una vida humilde, habitan a horas de distancia en vehículo de la proxima ciudad como Rio Hacha o Maicao, se ven obligadas a vender su artesanía a una distribuidora situada en la Guajira o quien va a recoger la mercancía esporádicamente. Aveces venden sus mochilas en las calles o al primer comprador que salga. En sus mente tienen la necesidad de sus hijos. No llueve como antes, no nace comida y la que venden es muy costosa para comprar. Sabias que hasta poco se solía pagar con Bolivares en la Alta Guajira? Según el periódico el Pais, la devaluación en febrero 2015 en Venezuela alcanzo un 88%.

Durante mi ultimo viaje a la Alta Guajira, le pregunte a una educadora Wayuu sobre el impacto de la industria de las mochilas. Me comentó que aunque las artesanas son mal pagadas, la venta de artesanía contribuye en el sustento de muchas mujeres que encabezan sus familias. Recordemos que en La Guajira son pocas las fuentes de trabajo y siempre es mas restringida la posibilidad de auto-sustento por la falta de lluvia. Hasta la mano invisible de Adam Smith parece estar embolsillandose el dinero de las artesanas! Sabemos que es  contexto de la mujer Wayuu que obliga a las artesanas de vender su artesanía a bajo precio. Esto me recuerda a el libro de Ndongo Samba Sylla “Mercadeando pobreza para beneficiar los ricos.” Por cierto todos los vendedores de artesanía, desde boutiques en Francia a casas de moda, afirman que las artesanas se beneficiarían de la comercialización de mochilas.

Por medio de este articulo, queremos darle visibilidad al valor cultural de la artesanía Wayuu como también subrayar el abuso de la industria de la moda. Al mismo tiempo ofrecemos a artesanos una colaboración para vender su arte directamente. La misión de Mama Tierra como ONG, consiste en brindar apoyo a los pueblos indigenas en cuestiones de autodeterminación, derechos humanos, educación y protección ambiental. Por ende hacemos lo siguiente para cumplir nuestro fin:

  • Mama Tierra paga un precio superior de mercado a las artesanas.
  • Mantener la retribución en francos suizos para evitar que las artesanas sufran la inflación.
  • Todo el dinero se reinvierte en el proyecto.
  • Se trabaja con voluntarios para mantener los costos administrativos bajos. En realidad hasta hoy ningún miembro ha cobrado un sueldo, salvo el equipo Wayuu en Colombia y Venezuela.
  • La asamblea directiva Mama Tierra se encuentra liderada también por mujeres y hombres Wayuu.

Quieres participar? Escríbenos a info@mama-tierra.org
Pronunciamiento de la autoridad comunitaria de Tlahuitoltepec sobre plagio de Isabel Marant

 

*Mas información sobre el encierro véase el trabajo de la antropólogaMaya Mazzoldi, 2004.

35 años de Misionera en la Guajira

La carta de Maria Luisa Lundvik, una misionera dedicada que ha trabajado mas de 30 años en La Guajira venezolana. Mediante este escrito describe su trabajo, trabas y éxitos en Laguna de Sinamaica. Pueblo donde sus habitantes recientemente incendiaron y saquearon la alcaldía.

Laguna de Sinamaica.

Maria Luisa Lundvil en la Laguna de Sinamaica.

Todo empezó en 1989…
Mi trabajo como misionera en la Laguna de Sinamaica empieza en 1989 gracias a la Hermana Evelia, una increíble religiosa perteneciente a la Congregación de las Hermanas Lauras. En aquel tiempo la Hermana Evelia llevaba ya una eternidad trabajando en la Laguna sin lograr lo que tanto había soñado. Era imposible para mi apoyarla en su trabajo cuando ella me pidió ayuda, ya que tenía cuatro frentes para resolver y no podía permitirme uno más pero me convenció a acompañarla. Me dijo que la acompañara para ver la situación, pidiéndome una mano “como si fuera mi abuelita”.

En Cojoro se llevaba un centro de atención al niño en 1989 igualmente que en Sinamaica.

En Cojoro se llevaba un centro de atención al niño en 1989 igualmente que en Sinamaica.

Lo que vi era para salir corriendo: un charco de aguas negras donde sobrevivían niños, ancianos y perros. Recordé de inmediato a la India donde fui de voluntaria por un tiempo, su pobreza extrema y penetrante. No pude negarme a hacer algo para estos hermanos y me dispuse a apoyar a esta gran mujer. La orienté en la presentación de proyectos para obtener financiación y después de tres meses logramos que le aprobaran la edificación de una iglesia, de una casa taller, de un centro de formación y de un espacio para ella misma.

Éxitos!

Corría el año 1990 y su sueño se había realizado: las cortadoras de eneas habían aprendido un oficio -corte y costura- a leer y a escribir, mejorando sensiblemente su calidad de vida. Dediqué a los proyectos de profesionalización y de alfabetización cinco horas semanales de mi tiempo, ayudando a estas mujeres a construirse un futuro digno. En 2005  la Hermana Evelia se marcha a Colombia dejando a la Hermana Teresa pero dos años más tarde la Congregación cierra y el Obispo pide a Benposta que regente la casa mientras consigue religiosas.

Benposta 1990

Benpostaen Sinamaica 1990

Construcción de Benposta en Sinamacia

Construcción de Benposta en Sinamacia

Asumimos el proyecto y levantamos un comedor con atención médica, conseguimos tres lanchas, recogimos a los niños, jóvenes y ancianos desnutridos llegando a atender más de 780 personas, cuyo rescate social era nuestro objetivo.

Corrupción y desidia. Nadie tiene la culpa…

Pasaron tres años y del esplendor que dejamos no quedaba nada porque los Arquidiocesanos no son preparados para atender las misiones ya que no tienen la misma perspectiva de los Misioneros de la Consolata, de las Hermanas Lauras o  de los Salesianos. Obtuvimos una audiencia con el Obispo Santana. El padre Jesús Silva, fundador de Benposta y visitante asiduo de la Laguna, después de muchas promesas, mostrada su indignación, logró el envío por parte del obispado de un matrimonio misionero de Ecuador para intentar resucitar un lugar tan emblemático dedicado a ser un centro de atención para los pobres y descuidado por los sacerdotes locales.

Denuncia en Panorama 1990

Denuncia en Panorama 1999

La pareja ecuatoriana, el padre Eleuterio, la Hermana Makenga y mi persona reconstruimos todo el centro de nuevo pero tres años más tarde, sin ningún motivo, los misioneros salen de la Laguna y envían a un sacerdote con problemas psicológicos que termina con todo el trabajo llevado a cabo hasta aquel momento: todo volvió otra vez en la ruina.

La casa que construyo Benposta esta en el suelo, se llevaron hasta las puertas.

La casa que construyo Benposta esta en el suelo, se llevaron hasta las puertas.

Abandono total de la Laguna de Sinamaica

Hoy la Laguna de Sinamaica es un lugar desgarrador donde niños y ancianos están completamente abandonos, tanto por el gobierno de turno como por la Iglesia Católica. Es un infierno, donde condenamos un pueblo indígena como los Añu a desaparecer sin agua potable y viviendas, en las garras de un mercado descontrolado que no les permite comprar alimentos a precios justos. Sin mencionar la perdida de su cultura, los Añu no hablan ya su lengua materna pero tampoco hablan bien español. Si no el pan de cada día no esta disponible, como esperar educación y preservación cultural? Así pierden los pueblos indígenas de Venezuela su autonomía y cultura. Obligados a vivir en una cloaca criminal y podrida por la contaminación. Donde ni el aseo pasa.

Las mujeres que cortan Enea, sufren de infección de ojos. Por lo cual pierden la vista, ya que permanecen mucho tiempo en el agua contaminada de la Laguna de Sinamaica.

Las mujeres que cortan Enea, sufren de infección de ojos. Por lo cual pierden la vista, ya que permanecen mucho tiempo en el agua contaminada de la Laguna de Sinamaica.

Tengo años fuera de la Laguna ya que estoy en otra comunidad pero mensualmente visito el “barrio” y a las pocas cortadoras de eneas que quedan llevando el excedente de alimentos de nuestra fundación de niños Benposta y lo que logro comprar. Trayendo en las Navidades un poco de alegría para tantos niños que siguen siendo buenos a pesar de pasar tanta hambre y sed.

Nenes_Benposta

Cada año denuncio y condeno la situación en la que viven los olvidados Añu o Paraujanos, intentando sensibilizar la opinión pública a través de los medios de comunicación.

Ha llegado el momento en el que todos los venezolanos que están fuera del país denuncien y busquen alternativas para que la cuna del nombre de Venezuela sea rescatada del olvido y de la desidia en la cual se encuentra. Solamente te pedimos que pienses en tu familia y en lo privilegiado que eres, pudiendo cada día comer y tomar agua potable.

Benposta

¡No te cuesta nada luchar por tu pueblo! Hay muchas formas de hacerlo, por ejemplo denunciando esa triste realidad a las embajadas hasta mover la consciencia de algún político o religioso de alto cargo, si bien todos son más o menos iguales. Denuncia en Twitter, dona, ven a trabajar como voluntario. Un poco de limosna en Navidad no es suficiente para callar nuestra consciencia: ¡despierten y actúen!

Otro mundo es posible

Situación actual en la Laguna de Sinamaica

Wayuu Pillows

Our pillows are made by the Wayuu males in the arid region of la Guajira in Venezuela. The Wayuu people are an ethnic group located in the La Guajira region of Northern Venezuela, near the Colombian border. This craft has been a spiritual technique of the Wayuu men to meditate, creating thereby meaningful art. Females usually draw the designs and the men weave the wall hangings.
Each design reflects elements of mother nature like plants, animals, birds and the sun and the darkness.

Wayuu

We recommend merchants to work with NGOs as their aim is to benefit indigenous communities. Please contact us at sales@mama-tierra.com

Available here

https://www.mama-tierra.com/en/8-pillows

MAMA TIERRA offers pre-payments and working material to the indigenous women so that they do not have to invest their own capital. As NGO our purpose is to improve the quality of life of indigenous communities like the Wayuu.

Note: This content is prohibited to be republished without the clear agreement of the Association Mama Tierra.

Wayuu Mochila Wholesale

These are unique tribal bags, handcrafted by Amerindian Wayuu. The Wayuu are located between Colombia and Venezuela, where they escaped from the western culture and rules.

Would you like to work with us? MAMA TIERRA stands for quality, excellent service and ethical traded artwork. We only distribute high-quality products such as the original firmly woven Wayuu bags. As social anthropologist we also provide accurate information about the Wayuu culture and their material culture.

Learn more about quality differences in the Wayuu market. Don’t buy the two-tread bags since they are low quality and Wayuu people earn little with these bags. These low quality bags are traded as original but they are not, since Wayuu crafts are high quality products. Don’t let you fool buy greedy middlemen. Read more here: https://www.mama-tierra.org/wayuu-charity-bags-the-sad-reality-behind-the-wayuu-bag-business/Schlechte versus gute Qualität

Wayuu women and their work from Mama Tierra on Vimeo.

Please contact us under following email: sales@mama-tierra.com

SHOW CORPORATE RESPONSIBILITY BY WORKING WITH A NON-PROFIT ORGANIZATION.


Each bag is different and represents the environment that surrounds Wayuu’s life, especially elements of Mother Nature: Stars, birds and tracks are common elements in their ancestral designs

The bags are made in La Guajira, a dangerous Guerrilla and from drug smugglers surrounded area in the Caribbean.

Perfekte Wayuu-Tasche

MAMA TIERRA 는 콜롬비아 와 베네수엘라 원주민 들이 만든 작품을 상업화합니다. 우리는 토착 가문 에서 직접 제품을 구입 ; 따라서 추가 비용은 추가되지 않습니다. 
파트너 신청 우리와 함께 일을 하시겠습니까? MAMA TIERRA는 품질, 우수한 서비스 및 윤리적 거래 아트 워크를 추구합니다. 우리는 튼튼하게 짠 Wayuu 가방과 같은 고품질의 제품만을 제공합니다. 

문의 사항이 있으시면 다음 메일로 연락바랍니다: sales@mama-tierra.com 한국으로의 배송 은 10 일 정도 소요 150 달러 의 요금으로 제공됩니다.

 

Die Kinder sind die Zukunft: helfe uns ihnen zu helfen

Zu Weihnachten 2012 hat Maria Luisa Lundvik, die Direktorin des Kinderwerks Benposta, in Venezuela über 6800 Geschenke unter den ärmsten indigenen Kindern in Lateinamerika verteilt. Wir fuhren über holprige Strassen und überquerten Flüsse, um die indigenen Völker Añu und Wayuu zu erreichen.

Maria Luisa mit  Añu-Indianer-Babies

Nach stundenlangem Reisen war es soweit: Die Indigenen empfingen uns herzlich mit einem riesigen Applaus. Unter der brennenden Sonne haben wir tausende von Spielzeugen unter den Kindern verteilt. Für viele war es das erste Mal, dass sie überhaupt ein Geschenk erhielten. Das Lächeln, das auf ihre Gesichter trat, ist unbeschreiblich. Ihre Augen strahlten vor Glück. Gleichzeitig fühlte ich mich schuldig, im helvetischen Wohlstand zu leben. Obwohl ich alles habe, bin ich manchmal unzufrieden. Auf jeden Fall schätze ich die Vorteile, die das Leben in der Schweiz bietet, aufgrund dieses Erlebnisses umso mehr.

Das Schönste war, die Kinder dabei zu beobachten, wie sie mit ihren neuen Spielzeugen spielten. Maria Luisa erklärte mir, wie wichtig es ist, diese Kinder zu lieben, denn sie sind unsere Zukunft. Ein beschenktes Kind erfährt so, dass es geliebt wird. Dass es nicht wertlos ist, nur weil es in extremer Armut geboren wurde.

Nenes_Benposta

Maria Luisa ist seit bald 30 Jahren die Direktorin von Benposta, einer Non-Profit Organisation für indigene Kinder in Venezuela, mit der WayOo International eng zusammenarbeitet. Sie erzählte mir von Jose. Jose bekam sein erstes Geschenk, ein Auto aus Holz, von Maria Luisa. Seine Mutter arbeitete als Haushaltangestellte für eine reiche Familie, die Jose seine Ausbildung bezahlte.
Jahre später traf ihn Maria Luisa wieder. Ein 35-jähriger schöner Mann, der als Verwalter einer venezolanischen Institution arbeitet und richtig Karriere machte. Jose erzählte ihr, dass er das Holzauto immer noch aufbewahrt und es für ihn Hoffnung symbolisiert. Das Geschenk liess in ihm einen Kampfwillen aufblühen, der ihn im Leben weitergebracht hat.

Ein anderes Mal wurde Maria Luisa an der Grenze zwischen Kolumbien und Venezuela von bewaffneten Männern überfallen. Doch der Mann der ihr die Pistole an den Kopf hielt, senkte die Waffe und rief die anderen Schuften auf Maria Luisa und ihre Freunde in Ruhe zu lassen. Maria Luisa konnte es nicht lassen und auf die Frage hin, weshalb er sie laufen liess antwortete er: Du hast meiner Grossmutter vor 8 Jahren einen Rollstuhl geschenkt, als ich noch ein Kind war, du bist eine gute Person, geh!

MAMA TIERRA unterstützt das Kinderdorf Benposta in Venezuela. Bitte vergiss nicht, dass Venezuela dank seinen Urwäldern und seiner grossen Artenvielfalt die Lunge unserer Welt ist. Trage dazu bei, auch in diesen Kindern das Bewusstsein dafür zu verstärken.

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Behindertenhaus für Indigene

Befreiung des indigenen Lebensraums von Müll